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Im ersten Jahr entwickelt sie ein kräftiges Wurzelsystem, Laub und eine dicke, fleischige Rübe mit einem reichen Vorrat an Zucker und anderen Nährstoffen.
Die Zuckerrübe hat eine weiße Farbe und eine regelmäßige Stiftform mit einem relativ kleinen Kopf, einem sich langsam verjüngenden Körper, der allmählich in einen sehr langen "Schwanz" übergeht, und der Hauptachse des Wurzelsystems.
Im ersten Lebensjahr entwickelt die Rübe etwa 60-90 Blätter, von denen normalerweise ein Viertel bis die Hälfte abstirbt.
Keimblätter und die ersten echten Blätter sind für das Wachstum der Rübe und die Ertragssteigerung wichtiger als die Blätter der zweiten Vegetationshälfte.
Dieser Umstand ist beim Anbau von Zuckerrüben zu berücksichtigen, insbesondere beim Schutz junger Sämlinge vor den schädlichen Auswirkungen von Bodenkrusten und Schädlingen.
Anzeichen für ein schnelles Wachstum der Rübe und die Anreicherung von Zucker sind: eine Zunahme der Anzahl der Blätter an der Pflanze, eine Zunahme der Größe der Blattspreiten und eine Lebensdauer der Blätter von durchschnittlich 60-70 Tagen.
In 1 Gramm = 50-80 Samen.

* Zuckerrüben sind bei Kaninchen, Hühnern und Enten sehr beliebt.
Allen, die Tiere halten, ist es ratsam, auf ihren Grundstücken Zuckerrüben anzubauen – sie entwickeln viele riesige Blätter (manchmal bis zu einem Meter).
Die Blattmasse dieser Rübe ist ein ausgezeichnetes Futter für Haustiere.
Und wenn jemand aus Zuckerrüben Sirup herstellen möchte, wird er wie folgt zubereitet: Die Rüben werden gewaschen, geschält und mit einem Messer zerkleinert (gehobelt).
Die Späne werden mit kaltem Wasser übergossen, aufgekocht und bis zum vollständigen Abkühlen ziehen gelassen. Der Saft wird gefiltert, überschüssiges Wasser in einem "Wasserbad" verdampft, bis sich das Volumen um das 4-5-fache verringert hat.
Der Saft verwandelt sich in einen dicken, süßen Sirup von dunkler Farbe (die Bereitschaft wird genauso bestimmt wie bei Marmelade – ein stabiler Tropfen auf einem Teller).
Der Sirup wird in sterilisierte Gläser gefüllt und an einen kühlen Ort gestellt.
Ein solcher Sirup ist lange haltbar.

Beta vulgaris subsp. vulgaris var. altissima, Beta saccharifera, Beta vulgaris var. saccharifera Alef., Beta vulgaris conv. saccharifera Alef.

